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Im Chinesischen Horoskop gibt es keine Löwen, keine Jungfrauen, keine Fische. Dafür gibt es Affen, Hunde, Schweine. Aber Sie dürfen deshalb nicht beleidigt sein. Die asiatischen Völker glauben an astrologische Zeichen, die nicht – wie unsere Tierkreiszeichen – von der Sonne, sondern vom Mond beeinflusst werden. Der Zyklus ist in zwölf Jahre unterteilt und nicht wie beim Tierkreiszeichen – in zwölf Monate.

Der Legende nach, war es Buddha selbst, der alle Tiere zusammen rief, um sich mit ihnen über Astrologie zu unterhalten. Aber nur zwölf Tiere hielten es für nötig, zu erscheinen. Da bot Buddha jedem der zwölf Tiere ein Jahr an – als Lohn für die Mühe, die sie der weite Weg gekostet hatte.

Um festzustellen, zu welchen Tier Sie gehören, müssen Sie Ihr Geburtsjahr unter den angegebenen Jahrgängen suchen.

 

Die Ratte
erfolgsorientiert
vereint Eleganz mit Kraft und Stil mit Stärke
dickköpfig
geradlinig und direkt
Der Büffel
sicherheitssuchend
bewundernswürdig
solide und vertrauenswürdig
schöpferisch
routiniert
Der Tiger
eitel
warmherzig
mutig
aufrichtig
risikobereit
Der Hase
bemutternd
sentimental
engstirnig
launisch
Der Drache
machtorientiert
intuitiv
neugierig
konzentrationsfähig
leidenschaftlich
Die Schlange
selbstkritisch
streitsüchtig
temperamentvoll
anspruchsvoll
tiefgründig
Das Pferd
tatkräftig
flatterhaft
oberflächlich
begeisterungsfähig
ungeduldig
Die Ziege
ehrgeizig
praktisch
rationell
streng
starrköpfig
Der Affe
ruhelos
bewundernswert
oberflächlich
unzuverlässig
neugierig
Der Hahn
forschend
aggressiv
leistungsorientiert
romantisch
arglos
Der Hund
zuverlässig
gründlich
humorvoll
konservativ
gemütlich
Das Schwein
wahrheitsliebend
unordentlich
gleichgültig
sinnlich
kreativ